Nicht alles technisch mögliche ist sinnvoll…

Eigentlich wollte ich nichts schlimmes, nur ein paar alte Prüfungsaufgaben der letzten Abiturprüfungen in NRW herunterladen. Bis zum Jahr 2010 konnte man noch jede Aufgabe getrennt herunterladen, sogar doppelt getrennt zwischen den Aufgaben für Schülerinnen und Schüler und Hinweisen zu Lösungen für beteiligte Lehrkräfte (zum Fach Mathematik und Informatik).

Wollte man sich alle Aufgaben für den Offline-Zugang herunterladen, war das natürlich schon lästig, alle Dateien hintereinander herunterzuladen. Die Menschen, die hinter der Internetseite stecken, haben sich zurecht überlegt, dass es sinnvoll wäre, alle Aufgaben (jetzt nur getrennt zwischen LK/GK und Delphi/Java bzw. CAS/WTR) in einer einzelnen Datei zum Download anzubieten.

Wie könnte man nun vorgehen? Eine einfache Idee ist es, die einzelnen PDF-Dateien hintereinander in eine neue PDF-Datei zu integrieren. Zu diesem Zweck gibt es verschiedene kostenfreie Split/Merge-Programme, aber auch mit dem in meinen Mac integrierten Vorschau/Preview-Programm ist das mit Betriebsystem-Boardmitteln einfach möglich. Soweit die kostengünstige Variante, …

Natürlich kann man auch ein neuartiges Feature der Adobe Reader PDF-Dateien verwenden, wobei ich jetzt erst einmal gar nicht wüsste, mit welchem kostenfreien Programm ich das tun könnte. Mit sogenannten Portfolios kann man Dateien in unterschiedlichen Formaten in einer einzelnen PDF-Datei zusammenfassen; also auch mehrere PDF-Dateien.

Aber einmal kurz nachdenken: Das tolle an Portfolios ist, das man Dateien mit verschiedenen Formaten zusammen fassen kann. Wenn man das gar nicht benutzen möchte, warum dann Portfolios? Ist es eine Verschwörung, die alle Benutzer dazu bekommen soll, den (neuen) Adobe Reader herunterzuladen? Naja, Gott sei Dank gibt es da noch den Menüpunkt Dateien aus Portfolio extrahieren, so muss ich nur ein einziges Mal den Adobe Reader verwenden und kann danach wieder das Programm nehmen, das in meinen Arbeitsablauf besser integriert ist. Vielleicht unterstützt das dann auch irgendwann die Portfolios.

Da fällt mir ein… eigentlich hätte man auch eine ZIP-Datei erstellen können… Aber pssst, nicht verraten.

 

Apple Store — Kundenservice ist etwas anderes

Man kann Apple ja einiges Negatives nachsagen, aber mit Marketing kennen die sich aus. Das war auch das erste, was ich zum Apple Store im Centro in Oberhausen gedacht habe. Obwohl man den defekten Lautlosschalter meines iPhones gar nicht repariert hat, sondern mich einen Termin hat ausmachen lassen, konnte ich das durchaus nachvollziehen, denn es war durchaus einiges los im Laden.

Aber heute hat mich der Schlag getroffen. Aufgrund unheimlich guter Bahnverbindungen bin ich leider 8 Minuten zu spät zu meinem Termin gekommen. Die Konsequenz: Tschüss Kunde!

Ich konnte an eigenem Leib erfahren, dass im Apple Store pro Supporttermin ein Zeitfenster von 10min eingeräumt wird. In dieser Zeit muss das jeweilige anliegen bearbeitet werden. Wenn wie bei mir bereits 8min vergangen sind, ist es natürlich nicht realistisch, in den verbleibenden Minuten mein Problem noch zu lösen.

Natürlich kann ich nicht beurteilen, wie schnell ein Techniker mein Gerät auseinandernehmen kann und den Schalter tatsächlich reparieren kann, wenn ich mir aber überlege, wie schnell 10min vorbei sein können, fühle ich mich weniger als Kunde, sondern eher als Teil einer Massenabfertigung.

Dummerweise würde die Reparatur über einen T-Punkt bedeuten, dass ich in der Zeit der Reparatur ohne gescheites Smartphone verbringen würde. Auch wenn ich also in den sauren Apfel (was für ein Wortspiel) beißen muss, werde ich zu einem neuen Termin wieder zum Apple Store fahren.

Diesmal habe ich aber gelernt: Ich habe mir direkt drei Termine hintereinander besorgt. Eine halbe Stunde sollte ja für mich ausreichen…

UPDATE: Bin noch in letztem Jahr erneut im Apple Store gewesen. Drei Termine? Gebraucht hätte ich tatsächlich nur einen. Der “Techniker” schaut sich das Gerät an, stellt fest, dass der Schalter tatsächlich nicht funktioniert (oh Wunder!). Nach der Frage, ob ich ein Backup gemacht hätte (natürlich, wenn ich etwas in meinem Leben mit Computer gelernt habe, dann das, dass ein Backup Leben retten kann!), löscht er mein Telefon und gibt mir ein neues mit. Ich meine, ich hab ja nichts gegen Arbeitsaufteilungen, aber während meines bestimmt 10minütigen Gesprächs mit dem Filialleiter bei meinem “verpassten” Termin, hätte der diese wahnsinnig technische Leistung ebenfalls erbringen können. Naja, jetzt habe ich ein mehr oder weniger flammneues Gerät (laut Seriennummer vor ca. 3 Monaten produziert) mit dem ich sehr zufrieden bin.

OpenOffice/LibreOffice: Passwortschutz für Tabellen deaktivieren

Bei fertigen Tabellen ist es sinnvoll, komplexe Formeln vor ungewolltem Zugriff zu schützen. Bei dem Aktivieren dieses Schutzmechanismus über das Menü Extras und Dokument schützen kann dabei auch ein Passwort vergeben werden.

Falls man dieses Passwort aus Versehen vergessen sollte (was mir leider passiert ist), ist es dennoch sehr einfach, den Schutz zu deaktivieren, da der Schutzmechanismus in der intern verwendeten xml-Datei content.xml (Zugreifbar nach dem Entpacken der ods-Datei) allein auf einem Eintrag table:protected=”true” basiert.

Schwierig kann es jedoch dann werden, wenn die content.xml-Datei etwas größer geworden ist. Bei umfangreicheren Dokumenten kann die Datei im entpackten Zustand auch schon einmal die 10MB Grenze überschreiten. Dann sind einzelne Texteditoren mit der Suchen/Ersetzen-Funktion schon einmal überfordert. Aus diesem Grund habe ich mir für meinen Mac ein kleines Bash-Script zusammengebastelt, dass zwar wenig Kontrollmechanismen eingebaut hat (also bitte mit vorsicht verwenden!!), dafür aber auf dem kleinen Programm sed basiert und das Packen und Entpacken mit dem Programm zip ebenfalls integriert.

#!/bin/bash

TMPDIR=./MYTMPDIRECTORY

if [ -e $TMPDIR ]
then
    echo "Could not create TMP-Directory."
else
    if [ -n "$1" ]
    then
        FILE=`basename $1`
        echo "Processing $FILE"
        echo "Creating Backup..."
        cp $FILE $FILE.bak
        echo "Creating TMP-Directory..."
        mkdir $TMPDIR
        echo "Copying file to TMP-Directory..."
        cp $1 $TMPDIR
        cd $TMPDIR
        echo "Extracting Data..."
        unzip $FILE > /dev/null
        rm $FILE
        echo "Deleting password..."
        sed -e 's/table:protected="true"/table:protected="false"/g' content.xml > content2.xml
        rm content.xml
        mv content2.xml content.xml
        echo "Repack data..."
        zip -r $FILE * > /dev/null
        mv $FILE ../$FILE
        cd ..
        echo "Removing TMP-Directory..."
        rm -r $TMPDIR
        echo "Ready: Passwordprotection removed!"
    else
        echo "No Filename to delete password is given."
    fi
fi

Preisverleihung ExaMedia-NRW

Die Preise des Wettbewerbs ExaMedia NRW wurden gestern auf dem Bildungskongress in Dortmund vergeben. Zwar wurde ich im Vorfeld bereits darüber informiert, dass ich dort ebenfalls einen Preis bekommen sollte. Das meine Masterarbeit jedoch für so gut befunden wurde, dass ich sogar den ersten Preis bekommen habe, hat mich doch dann sehr berührt. Meine Begeisterung über das Preisgeld in Höhe von 1.000,- EUR kann man auf dem folgenden Foto wohl sehr gut erkennen :-)

ExaMedia Preisverleihung

Stolzer Empfänger des 1. Preises in der Kategorie 1. Staatsexamen des ExaMedia-NRW Wettbewerbes

Neben meiner Familie, die eine Person aushalten musste, die die ganze Zeit vor Computer, Mobiltelefonen und einem völlig chaotischen Schreibtisch verbracht hat, möchte ich auch meinem Betreuer Ludger Humbert danken, der mich auf diesen Wettbewerb aufmerksam gemacht hat und mich darin bestärkt hat, dass meine Arbeit auch einreichungswürdig sei.

Links dazu:
Pressemitteilung an der Uni-Wuppertal (aktuell nicht erreichbar)
Pressemitteilung im Unimagazin (PDF-Datei)
Blog Eintrag L. Humbert
Offizielle Homepage ExaMedia (aktuell keine Details zur Preisverleihung 2011 verfügbar)

Download der Masterarbeit hier.

Syntax-/Railroad-Diagramm für Java-Klassen

Im Informatikunterricht haben Schülerinnen und Schüler die Aufgabe bekommen, ein Syntaxdiagramm für die Erstellung von Klassen mit der Programmiersprache Java zu erstellen. Aus den Schülerergebnissen habe ich ein digitales Poster erstellt, im DIN-A1-Format ausdrucken und laminieren lassen und im Kursraum aufgehängt.

Ich stelle mir vor, dass ebenfalls andere Menschen davon profitieren können, und stelle daher das fertige Poster und die LaTeX-Quellen hier zum Download.

Einsatzszenarien von Mobiltelefonen im Informatikunterricht

Mittlerweile habe ich meinen Abschluss als Master of Education an der Universität Wuppertal erlangt und möchte an dieser Stelle meine Masterarbeit mit dem Titel Einsatzszenarien von Mobiltelefonen im Informatikunterricht veröffentlichen.

Details sind im Biblionetz unter folgender URL zu finden: http://beat.doebe.li/bibliothek/b03852.html.
Um auch hier einen Eindruck von den Inhalten der Arbeit zu gewinnen, hier die Zusammenfassung:

Mobiltelefone werden immer leistungsfähiger, sind vielseitig nutzbar und können heutzutage durchaus als allgegenwärtig bezeichnet werden. Mit einer Generation von Schülerinnen und Schülern, die mit einer solchen modernen Form eines Schweizer Taschenmessers in der Hosentasche aufwachsen, verändern sich auch die Bedingungen unter denen Informatikunterricht gestaltet wird.

In dieser Arbeit wird gezeigt, auf welche Art und Weise Mobiltelefone nicht nur als Anschauungsobjekt, sondern als gleichwertiger Ersatz für Computer im Informatikunterricht Gewinn bringend genutzt werden können. Aufbauend auf den Erfahrungen des Pilotkurses von Humbert, der seit 2007 an der Willy-Brandt-Gesamtschule in Bergkamen Mobiltelefone als einziges Informatiksystem im Unterricht verwendet, werden Materialien vorgestellt, die Lehrerinnen und Lehrer bei der Unterrichtskonzeption unterstützen sollen. Zielgruppe der vorgestellten Unterrichtsreihe ist ein Informatikkurs einer 11. Jahrgangsstufe innerhalb der dreijährigen gymnasialen Oberstufe. Ziel ist dabei nicht der alleinige Austausch von Computern gegen Mobiltelefone, sondern die Entwicklung eines didaktischen Gesamtkonzept, das zu großen Teilen als unabhängig von einem konkreten Informatiksystem bezeichnet werden kann. Unter Berücksichtigung der Einschränkung auf ein Schuljahr kann bei dem Vergleich mit dem Lehrplan Informatik und den Vorgaben zum Zentralabitur in Nordrhein-Westfalen eine deutliche Passung festgestellt werden.

Um die vermuteten Vorteile der mobilen Informatiksysteme und die Nutzbarkeit der Unterrichtsmaterialien näher zu erforschen und zu belegen, sind zum Schuljahresbeginn 2009/2010 zwei weitere Informatikkurse der 11. Jahrgangsstufe mit Mobiltelefonen ausgestattet worden. Der Einsatz der Geräte in Zusammenhang mit den vorbereiteten Materialien wurde und wird noch in projektbegleitenden Gesprächen diskutiert, erste Ergebnisse für noch zu leistende Entwicklungsarbeiten dargestellt.

Die Arbeit selbst ist in der deutschen Sprache verfasst, um jedoch auch anderssprachigen Personen einen Eindruck zu vermitteln, wurde die obige Zusammenfassung ins Englische übersetzt:

Mobile phones become more and more efficient, are multi-purpose usable and virtually omnipresent today. Together with a generation of pupils, which has grown up with such a modern form of the Swiss penknife in the pocket, the conditions under which informatics classes are designed change as well.

This paper shows how mobile phones cannot only be used as illustration, but as an equivalent alternative to computers in informatics education. Based on the experiences of the pilot scheme by Humbert, who has used mobile phones as the single informatics system in class on the Willy-Brandt comprehensive school in Bergkamen since 2007, materials are introduced which shall support teachers in the conception of their classes. The target group of the presented series of lessons is an informatics course of a grade 11. The general aim is not simply to exchange computers for mobile phones, but the development of a didactical overall concept, which can be characterized as largely independent from a specific informatics system. Comparing the curriculum for informatics and the guidelines for the “Zentralabitur” in North Rhine-Westphalia, taking the limitation on only one school year into account as well, a noticeable consistency can be detected.

In order to investigate and verify the assumed advantages of the mobile informatics systems and the usability of the teaching materials, two more informatics classes of grade 11 have been equipped with mobile phones for the start of the school year 2009/10. The use of mobile phones in connection with the prepared materials has been, and still is discussed in project accompanying conversations; additionally first results are presented for development works still to be performed.

Zu den Materialien, die für die Masterarbeit entstanden sind, gehört zum einen die Arbeit selbst, eine Materialsammlung und ein Poster als Sequenzüberblick. Die LaTeX-Quellen für das Poster müssen vor der Veröffentlichung noch überarbeitet werden, worum ich mich beizeiten kümmern werde.

Auf diesem Wege möchte ich mich besonders bei meinem Gutachter Ludger Humbert bedanken, durch den ich überhaupt erst mit diesem hochinteressanten Themengebiet in Berührung gekommen bin.

GPGMail-Plugin für Snow Leopard

Das Upgrade auf Mac OS X 10.6 klappte zwar ziemlich gut (Spotlight hat ein wenig herumgesponnen, das Löschen und Neuaufbauen des Index hat jedoch geholfen), etwas hat mich jedoch sehr gestört: Das GPGMail-Plugin für das Apple eigene Mail-Programm funktionierte nicht mehr.

Nach ca. einem Monat Thunderbird-Nutzung, die mich nicht so richtig überzeugt hat (das AppleMail-Programm ist einfach nett ins System integriert) habe ich nun hier Version 1.2.3 des GPGMail-Plugins gefunden. Den ein oder anderen Kommentar zu Programmabstürzen kann ich (noch?) nicht bestätigen, womit ich nun Thunderbird nun wieder aus dem Dock geschmissen habe und nur noch für Notfälle als Backup aufbewahre.

Danke Lukas Pitschl!!

Mobiltelefone auf der INFOS 2009 in Berlin

Im Rahmen des Master of Education stand die Durchführung eines Forschungsprojektes in der Prüfungsordnung. Dies ermöglichte es mir, in das Thema der Nutzung von Mobiltelefonen im Informatikunterricht etwas direkter einzusteigen. Eine erste Version meines Forschungsberichtes kommentierte mein Betreuer Herr Humbert: “Hab’s kurz überflogen, hört sich gut an, reichen Sie es doch mal zur Infos2009 als Beitrag ein.” Naja, so ca. drei bis vier Tage hatte ich bis zur Deadline noch Zeit, mein mühselig zusammengestellten Text auf ungefähr die Hälfte zu kürzen.
So schlecht schien ich nicht gearbeitet zu haben, denn bis auf kleine Änderungswünsche wurde mein Beitrag von den Gutachtern der Konferenz akzeptiert.
Die Infos2009 ist nun vorbei, ich möchte an dieser Stelle

Im Rahmen des Master of Education stand die Durchführung eines Forschungsprojektes in der Prüfungsordnung. Dies ermöglichte es mir, in das Thema der Nutzung von Mobiltelefonen im Informatikunterricht etwas direkter einzusteigen. Eine erste Version meines Forschungsberichtes kommentierte mein Betreuer Herr Humbert: “Hab’s kurz überflogen, hört sich gut an, reichen Sie es doch mal zur Infos2009 als Beitrag ein.” Naja, so ca. drei bis vier Tage hatte ich bis zur Deadline noch Zeit, mein mühselig zusammengestellten Text auf ungefähr die Hälfte zu kürzen.

So schlecht schien ich nicht gearbeitet zu haben, denn bis auf kleine Änderungswünsche wurde mein Beitrag von den Gutachtern der Konferenz akzeptiert.

Die Infos2009 ist nun vorbei und möchte an dieser Stelle die von mir erstellten Materialien zum Weiterlesen veröffentlichen. Dazu wird einmal der komplette Forschungsbericht, wie ich ihn an der Universität Wuppertal als Studienleistung verfasst habe, ebenfalls aber auch die Kurzfassung für die INFOS und die Präsentationsfolien zum Download angeboten.

Zur Zitation des Forschungsberichtes in den Lecture Notes in Informatics kann der entsprechende BibTeX-Record verwendet werden.

Stifte, Mäuse und Vektorgrafiken — Version 2.3beta

Sooo, lange Zeit liegen die Quellen für Version 2.3 bereits auf meinem Rechner. Nur leider komme und komme ich nicht dazu, die abschließenden Arbeiten zur Dokumentation und wichtigen Testläufen sowohl auf S60 als auch auf Desktopsystemen durchzuführen. Bevor also die Arbeiten komplett brachliegen, will ich hier zumindest den aktuellen Stand zum Download anbieten. Eventuell findet sich jemand, der unter den Bedingungen der Creative Commons Lizenz by-nc-sa hieran weiterarbeiten möchte.

Meine letzten Demonstrationen liefen fehlerfrei, daher denke ich, dass es beim Einsatz keine Probleme geben sollte, jedoch habe ich nicht ausführlich getestet und die Dokumentation entspricht nicht meinen Vorstellungen von einem guten Produkt (auch wenn es im Vergleich zu manch anderen Quelltexten, die mir vor die Augen gekommen sind, gar nicht so schlecht aussieht). Daher habe ich zu meinem eigenen Schutz :-) mal das Wort “beta” hinter die Version geschrieben.

Download als ZIP-Datei hier, enthalten sind die Quellen für Desktopsysteme (einfach an eine Stelle im Python-Pfad — sys.path — kopieren) und Mobiltelefone auf Symbian S60 Basis (dafür habe ich mit ensymble eine SIS-Datei erstellt).

Viel Spaß beim Ausprobieren, ich würde mich über Feedback freuen!